IMG-Amb.Reha-Vertragspartner

Vertragspartner

Die REHA am Kreuz GbR ist für folgende Vertragspartner zugelassen:

Deutsche Rentenversicherung (DRV) Bund, Mitteldeutschland und Knappschaft
(im Rahmen einer Anschlussrehabilitation (AHB) und im Antragsverfahren)

Gesetzliche Krankenversicherungen
(im Rahmen einer Anschlussrehabilitation (AHB) und im Antragsverfahren)

Bundeswehr / Heilfürsorge
(im Rahmen einer Anschlussrehabilitation (AHB) und einer EAP)

Berufsgenossenschaften
(im Rahmen einer EAP, auch für Hochleistungssportler)

Private Krankenversicherungen / Beihilfestellen
(im Rahmen einer Anschlussrehabilitation (AHB) und einer EAP)

Vorteile einer ambulanten Rehabilitation

  • Wohnortnahe Rehabilitation:

    das heißt, Verbleib im privaten Umfeld, zu Hause wohnen und schlafen, Beibehaltung sozialer Kontakte, Rehabilitation ist möglich trotz sozialer Verpflichtungen, wie z.B. Betreuung von Kindern oder Angehörigen, Führen eines Geschäftes bei Selbstständigkeit ist möglich.
    Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Leben dort zu gestalten, wo es tagtäglich stattfindet: Zuhause!

  • Interdisziplinäre Kooperation:

    Die enge Zusammenarbeit mit Ihren vor- und nachbehandelnden Ärzten oder der einweisenden Klinik ist einer der großen Vorteile, welche die ambulante Rehabilitation für Sie birgt.
    Dies ermöglicht eine Behandlung Hand in Hand!

  • Arbeitsplatznähe:

    Bei Notwendigkeit von beruflichen Veränderungen und vorliegendem Einverständnis, ist ein einfacher Kontakt zum Betriebsarzt oder Arbeitgeber durch die Arbeitsplatznähe möglich.

  • Begleitung über einen langen Zeitraum:

    Durch die Möglichkeit der Nachsorge bzw. anschließender Heilmittelversorgung können wir Sie über einen sehr langen Zeitraum bei Ihrer Genesung begleiten, damit durchgängiger Behandlungsablauf von der ambulanten Rehabilitation bis zur Nachsorge. Alles aus einer Hand!

  • Hohe Therapiedichte:

    Wir passen Ihren Therapieplan optimal an Ihre individuellen Bedürfnisse an und gewährleisten Ihnen ein umfassendes Therapiespekturm und eine hohe Therapiedichte.

  • Sie werden sehen:

    Aus den Therapien werden Sie viel Positives mit nach Hause nehmen und in Ihrem Alltag anwenden können. Erlerntes kann sofort im Alltag erprobt und integriert werden, damit wird Ihre Eigeninitiative gefördert.

  • Zuzahlungsbefreit:

    Bei Durchführung über den Rentenversicherungsträger (DRV) ist die ambulante Rehabilitation von der Zuzahlung befreit.

Indikationen zur ambulanten
orthopädischen Rehabilitation

Unsere medizinisch-therapeutischen Schwerpunkte sind:

Rehabilitation nach Operationen:

• künstlicher Gelenkersatz, z.B. an Hüft-, Knie-, Sprung- und Schultergelenk (sog. Endoprothese)

• Gelenkoperationen, z.B. am Schultergelenk (Rotatorenmanschette, Schultersteife u.a.), am Kniegelenk (Kreuzbandersatzplastik, Umstellungsoperation, Knorpelchirurgie u.a.), am Hand- oder Sprunggelenk

• unfallchirurgische Eingriffe am Bewegungsapparat, z.B. nach Knochenbrüchen oder komplexen Kapselband- oder Sehnenverletzungen

• bei Sportverletzungen (auch für Hochleistungssportler)

• Wirbelsäulenoperationen

• Gliedmaßenverlust

Rehabilitation bei degenerativen Krankheiten des Bewegungsapparates:

• Arthrosen der großen und kleinen Gelenke,

• bandscheibenbedingte Erkrankungen, degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

• Folgen angeborener oder erworbener Krankheiten durch Fehlbildung, Fehlstatik oder Dysfunktion der Bewegungsorgane

Osteoporose

Chronische Schmerzsyndrome

Voraussetzungen zur Inanspruchnahme
einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme

Für die Inanspruchnahme einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme sind folgende Voraussetzungen erforderlich:

• Eine ausreichende Belastbarkeit und Mobilität, die durch Ihren behandelnden Arzt im Krankenhaus bzw. durch Ihren Facharzt festgelegt werden sollten.

• Die häusliche Versorgung ist gewährleistet.

• Es besteht keine Notwendigkeit für eine 24-stündige pflegerische und ärztliche Betreuung.

• Der tägliche Weg zur Rehabilitationseinrichtung (als Selbstfahrer, mit ÖPNV oder über den medizinisch verordneten Patiententransport) ist realisierbar.

• Es besteht keine Notwendigkeit einer zeitweisen Entlastung und Distanzierung vom sozialen Umfeld.

Sollten Sie unsicher sein, ob für Sie eine ambulante Rehabilitation in Frage kommt, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Dies kann sicher im Vorfeld in einem persönlichen Gespräch geklärt werden.

Antrag

IMG-Antragsverfahren

Sind Sie bereits in Rente oder Hausfrau/Hausmann, wird die Krankenkasse die Kosten der Rehabilitationsmaßnahme übernehmen. Seit April 2016 wurde das Antragsverfahren hierfür vereinfacht, so wurde das Formular 60, welches zunächst der Überprüfung der Zuständigkeit für die Rehabilitationsmaßnahme diente, eingestellt und ein neues Formular 61 in verkürzter Form entwickelt.

Sorgen Sie ausschließlich privat vor, empfehlen wir Ihnen, sich bei Ihrer privaten Krankenkasse zu informieren, für welche Leistungen Sie versichert sind. Selbstverständlich können Sie auch als Selbstzahler eine Rehabilitation bei uns durchführen.

Bei Fragen steht Ihnen gerne unsere Patientenaufnahme über den Kontakt am Seitenende zur Verfügung.

Wie erfolgt die Antragstellung für eine ambulante Rehabilitation?

Eine ambulante Rehabilitation kann auf Grund unterschiedlicher Anlässe eingeleitet werden.

Anschlussrehabilitation (AHB) nach stationärem Aufenthalt
• Antragsverfahren, sog. Heilverfahren über den niedergelassenen Bereich
• Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP privat)

Wer ist für die Antragstellung zuständig?

AHB: der Arzt und Sozialdienst direkt im Krankenhaus
Heilverfahren: den Antrag stellen Sie selber mit Hilfe des Haus- oder Facharztes
EAP privat: wird vom Arzt verordnet

Muster-Formular-061-IMG

Was muss ich zur Reha mitbringen?

  • ausgefüllten Fragebogen

  • medizinische Unterlagen

    z.B. vorhandene Entlassungsberichte aus dem Krankenhaus, Befundberichte vom Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt

  • wenn vorhanden

    MRT, Röntgen, CT oder Befunde dazu

  • Medikamentenliste

  • Medikamente

    die Sie regelmäßig während Ihres Aufenthaltes in unserem Reha-Zentrum benötigen (z.B. Hausmedikation, Bedarfsmedikation)

  • vorhandene Hilfsmittel

  • Sport- oder lockere Bekleidung und feste Schuhe

  • 1 großes Handtuch

Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) = Rehabilitation für Berufsgenossenschaften und private Krankenversicherungen

IMG-EAP-Konzept

Die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP) ist eine Komplextherapie bestehend aus:

Krankengymnastik.
Physikalischer Therapie und
Medizinischer Trainingstherapie (MTT).

Es können im Rahmen einer EAP zusätzliche Verordnungen erfolgen für Ergotherapie.

Die EAP bietet im Rahmen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten oder Schulunfällen ein intensives und individuelles Behandlungsprogramm.

Auch private Krankenkassen übernehmen für ihre Versicherten Leistungen im Rahmen einer EAP bei Erkrankungen oder Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Anmeldung und Terminvereinbarung

• Abgabe der EAP-Verordnung am Empfang oder Zusendung per mail: info@sportreha-erfurt.de
• Beantragung der Kostenübernahme erfolgt durch unsere Mitarbeiter
• Kontaktaufnahme zur Terminvereinbarung nach Kostenzusage

1. Tag

  • Begrüßung und  Aufnahmebefund
  • Erstellung des Therapieplanes
  • Einweisung MTT (Medizinische Trainingstherapie)

Die EAP wird je nach Verordnung an 3-5 Tagen in der Woche durchgeführt.

Die zeitliche Dauer beträgt mindestens 120 Minuten pro Tag.

Entlassung:

Ein schriftlicher Entlassungsbefund wird innerhalb von 14 Tagen erstellt und liegt beim nächsten D-Arzttermin vor.

Für BG Fälle gilt: Die Verordnung hat eine Gültigkeit von 2 Wochen und kann nach einer Kontrolluntersuchung beim D- Arzt bei medizinischer Notwendigkeit um weitere 2 Wochen verlängert werden. Jede weitere Verlängerung muss vom verordnenden D-Arzt formlos beantragt werden.

Welche Therapiemaßnahmen sind Teil
der ganztägig ambulanten Rehabilitation?

Die therapeutischen Maßnahmen werden nach ausführlicher fachärztlicher Anamnese und Untersuchung sowie auf Grund der gemeinsam mit ihnen erarbeiteten Rehabilitationsziele festgelegt und in regelmäßigen Zwischenvisiten bei Bedarf angepasst. Dabei stützen wir uns auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Leitlinien, auf Rehatherapiestandards (RTS) der Deutschen Rentenversicherung sowie innovative Therapieformen auf hohem fachlichem Niveau.

Im Therapieplan können folgende Anwendungen enthalten sein:

Reha-Sport-und-Bewegung
IMG-Amb.Reha-Physikal.Therapie

Physiotherapie/
Krankengymnastik

• Manuelle Therapie
• PNF (propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation)
• Dorntherapie • Brunkow
• CMD (kraniomandibuläre Dysfunktion- Kiefergelenkbehandlung)
• Extensionsbehandlung / Schlingentisch
• Sportphysiotherapie
• Gangschule
• Krankengymnastik am Gerät (KGG)

• Krankengymnastik im Bewegungsbad

Sport- und Bewegungs-therapie/Medizinische
Trainingstherapie (MTT)

• Kraft- und Ausdauertraining
• Koordinationstraining
• Zirkeltraining
• Cybex-isometrisches und isokinetisches
Krafttraining/Kraftmessung
PEGASUS und CENTAUR

Physikalische
Therapie/Massage

• Klassische Massage
• Bindegewebsmassage
• Lymphdrainage
• Wärmetherapie
• Kälteanwendung
• Elektrotherapie
• Ultraschalltherapie
• Magnetfeldtherapie
• Heiße Rolle
• passive Motorschienen (Knie, Schulter)

IMG-Amb.Reha-Ergotherapie
IMG-Amb.Reha-Psychologie
IMG-Amb.Reha-Soziale-Beratung

Ergotherapie

• motorisch-funktionelle Behandlung
• sensomotorisch-perzeptive Behandlung
• PNF (propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation)
• Bobath
• Spiegeltherapie
• Hilfsmittelberatung
• Ergonomische Arbeitsplatzanalyse und Beratung
• EFL ( Evaluation der funktionellen
Leistungsfähigkeit nach Isernhagen)
• Medizinisch- beruflich orientierte Rehabilitation

psychologische Beratung

• individuelle Beratung (Einzelgespräche,
Krisenintervention)
• Seminare z.B. Schmerzbewältigung,
Stressbewältigung, Genusstraining
• Entspannungstechniken (PMR Progressive
Muskelrelaxation nach Jacobson)

soziale und berufliche Beratung

• individuelle Beratung für Rehabilitanden
und Angehörige
• allgemeine Beratung zu Sozialleistungen
• Erarbeitung von beruflichen Perspektiven
• Seminare zu verschiedenen Themen

IMG-Ernaehrungsberatung
IMG-Amb.Reha-Gesundheitstraining

Ernährungsberatung

• Einzelberatungen
• Lehrküche
• Schulungen (z.B. zum Thema Abnehmen)
• Vorträge

Pflegemaßnahme

• Wundmanagement (Entfernung Nahtmaterial,
Verbandwechsel)
• Blutabnahmen
• Kontrolle Vitalparameter

Gesundheitstraining

• Vorträge und Seminare
• Standardisierte Rückenschule
• Standardisierte Gelenkschule

Ablauf

  • In der Orthopädie

    wird in der Regel die ambulante Rehabilitation für einen Zeitraum von 15 Therapietagen genehmigt

  • Ein Therapietag

    umfasst 4-6 Therapiestunden täglich von Montag bis Freitag.

  • Ist die Krankenkasse

    Ihr zuständiger Kostenträger, kann bei medizinischer Notwendigkeit die Rehabilitationsmaßnahme auch an drei Tagen in der Woche durchgeführt werden unter Beibehaltung der genehmigten Therapietage. Damit kann ein Tag Pause zwischen den Rehatagen eingelegt werden.

  • Ihr erster Tag in unserem Zentrum

    • Begrüßung am Empfang und Aushändigung des ersten Terminplanes
    • Erläuterung zu den Umkleidemöglichkeiten
    • geführter Rundgang durch das Zentrum mit weiteren Informationen
    • fachärztliche Aufnahmeuntersuchung mit gemeinsamer Festlegung der Therapieziele und Erstellung des individuellen Therapieplanes
    • ausführlicher Aufnahmebefund ebenfalls mit Konkretisierung der Therapieziele durch Physiotherapeuten
    • Einweisung in die medizinische Trainingstherapie (MTT)
    • Mittagessen
    • erste Vorträge

    Ihre individuelle Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen finden Sie auf Ihrem Terminplan.

  • Durchführung der Therapien

    Sie erhalten einen Wocheplan mit Ihrem individuellem Therapieplan mit Regenerationszeiten.

  • Nach ärztlicher Verordnung

    erfolgen während der Rehabilitation auch die Entfernung von Nahtmaterial, Verbandwechsel sowie Blutabnahmen zur Kontrolle von Laborwerten.

  • Regelmäßige ärztliche Zwischenvisiten

    werden zur Kontrolle der erreichten Fortschritte und ggf. Anpassung der Therapiepläne durchgeführt.

  • Akutsprechstunden

    In den täglich stattfindenden ärztlichen Akutsprechstunden können Sie sich bei akuten Problemen oder Fragen vorstellen.

  • Zum Ende der Rehabilitation

    erfolgt eine ausführliche Abschlussuntersuchung mit Festlegung der weiteren therapeutischen Maßnahmen und ggf. Einleitung von Nachsorgemaßnahmen und die Erstellung eines ausführlichen Entlassungsberichtes.

Nachsorge

Konzept

Nachsorgeprogramm der Deutschen Rentenversicherung (DRV)

Nach einer Rehabilitationsmaßnahme ist es wichtig, das in der Rehabilitation Erlernte in den Alltag zu übertragen, zu stabilisieren und fortzuentwickeln. Dazu bietet die Deutsche Rentenversicherung ihren Versicherten nach einer ambulanten oder stationären Rehabilitationsmaßnahme, eine Nachsorgebehandlung an. Diese wird in speziellen, wohnortnahen Einrichtungen durchgeführt.

Die REHA am Kreuz ist zugelassener Vertragspartner der

  • Deutschen Rentenversicherung Bund

  • Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und

  • Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.

Antrag

IMG-Nachsorge-Praevention-Ablauf

Ihr Weg zur Nachsorge

  • Die Empfehlung muss bereits vom Arzt der Rehabilitationseinrichtung eingeleitet werden, sprechen Sie Ihren Reha-Arzt bei Interesse auch direkt an.

  • Nehmen Sie zum Ende oder nach Ablauf Ihrer Rehabilitationsmaßnahme zeitnah Kontakt zu uns auf für die Terminabsprache.

Bitte beachten Sie folgendes:

  • Beginn: spätestens 3 Monate nach dem Entlassungstag der zuvor durchgeführten Rehabilitationsmaßnahme

  • Ende: 6 Monate nach dem Entlassungstag der zuvor durchgeführten Rehabilitationsmaßnahme, wenn nicht anders von der Rehaeinrichtung empfohlen.

Ablauf

  • Am ersten Termin erfolgt eine ärztliche Aufnahmeuntersuchung. Hier werden u.a. die indikationsspezifischen Gruppenleistungen besprochen.

  • Unsere Gruppen beinhalten die Therapie an Land und im Wasser.

  • Bei bestehender Indikation erfolgt ebenfalls zum ersten Termin die Einweisung in das Gerätetraining (MTT) mit der Erstellung Ihres individuellen Trainingsplanes.

  • Am Ende der Nachsorge erfolgt eine ärztliche Abschlussuntersuchung.

Was muss ich mitbringen?

  • Exemplar der Empfehlung für die Nachsorgeeinrichtung

  • ggf. eine Medikamentenliste

  • Sportbekleidung und ein großes Handtuch

Muss ich etwas zuzahlen?

  • Eine Zuzahlung ist nicht zu leisten.

  • Sie erhalten einen Fahrkostenzuschuss von 5,00 Euro von der Nachsorgeeinrichtung ausgezahlt, außer Versicherte der DRV Mitteldeutschland.

  • Die Nachsorgeleistungen sind berufsbegleitend durchführbar. Ein Anspruch auf Übergangsgeld besteht nicht.

Haben Sie weitere Fragen, kontaktieren Sie uns einfach unter dem Kontakt am Ende dieser Seite. Ihre Anfrage wird direkt an den verantwortlichen Mitarbeiter für die Nachsorge weitergeleitet.

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